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8 Tage ITALIEN APULIEN

Land der Trulli, Kastelle und Staufer

8 Tage ITALIEN

Apulien - Land der Trulli, Kastelle und Staufer


ÖK I-31508

 

Apulien wird oft als das Land des Glaubens und der Pilgerfahrten bezeichnet. Die Kirchen sind Zeugnisse der Entwicklung mit großem Einfluss der Fremdherrschaften und des örtlichen Adels. Die monumentalen Grabstätten und Reliquien der Wallfahrtsorte gilt es zu entdecken. Monte San Michele, die Via Sacra Langobardorum und San Giovanni Rotondo sind nur einige der Pilgerorte. Auch in kulinarischer Hinsicht hat Apulien einiges zu bieten. Das vielfältige Angebot typisch apulischer Spezialitäten verwöhnt(e) so manchen Gaumen. Da ist es nicht verwunderlich, dass Friedrich II. so viel Zeit in Apulien verbrachte und die Staufer vielerorts ihre Bauten hinterließen.

 

1. Tag: Flug nach Brindisi. Empfang durch eine Assistenz am Flughafen und Transfer zum Hotelbezug im Raum Barletta für 3 Nächte.

2. Tag: Besichtigungen in Manfredonia, der Stadt, die im 13. Jh. von König Manfred, dem Sohn Friedrichs II., gegründet wurde, u. a. mit der romanischen Kirche San Leonardo mit ihrem, an Skulpturen reich verzierten, Portal. Weiter geht es in das 800 m hoch gelegene Michaels-Heiligtum Monte Sant‘Angelo, einem der ältesten Wallfahrtsorte Europas, an den südlichen Hängen des Gargano gelegen. Besuch des Grottenheiligtums, der „Tomba di Rotari“, San Pietro oder der Kirche Santa Maria Maggiore. Weiterfahrt in den Nationalpark Gargano, der das Naturschutzgebiet Foresta Umbra (dunkler, schattiger Wald) mit seinen vielen Buchenwäldern einschließt. Möglichkeit zu einer kleinen Wanderung.

3. Tag: Stadtbesichtigung in Barletta mit Besuch der Kathedrale S. Maria Maggiore, einer der vier palatinischen Basiliken Apuliens. Weiterfahrt nach Lucera und Besichtigung der Sarazenenfestung. Hinter der Ringmauer verbirgt sich die Ruine des alten Kaiserpalastes von Friedrich II., der Lucera zu einem der wichtigen Stützpunkte machte. Besuch von Troia, deren Ursprünge auf das antike Aecae zurückgehen. Troia wurde 1229 von Friedrich dem II. zerstört. Sehenswert ist die romanische Kathedrale S. Maria Assunta mit ihren Bronzetoren aus dem 10. Jh. Weiter geht nach Canosa di Puglia (Canusium), einer der wichtigsten Städte des antiken Apuliens, die der Legende nach von Diomedes gegründet wurde. Besuch des normannisch-staufischen Schlosses (auf Resten der antiken Akropolis), der „Hypogäen Lagrasta“ aus dem 4. bis 1. Jh. v. Chr. Geburt, einem Gräberkomplex mit wertvollen Keramikstücken sowie der Kathedrale San Sabino und des Mausoleums von Boemondo d’Altavilla (normannischer Held des 1. Kreuzzuges und Fürst von Antiochia).

4. Tag: Ausflug zum großartigsten Stauferschloss Italiens, dem Castel del Monte. Die „Krone Apuliens“, zählt zu einem der bedeutendsten Denkmäler der Zivilbaukunst des Mittelalters. Das Jagdschloss Friedrichs II. zeigt, wie fortschrittlich der Stauferkaiser dachte. Anschließend Fahrt nach Trani. Sehenswert sind nicht nur die Kathedrale San Nicola Pellegrino und das Stauferkastell Castello Svevo, sondern auch der Uhrturm in der Altstadt und die Chiesa di Ognissanti, das so genannte Templerhospiz. Weiterfahrt Richtung Ostuni nach Carovigno oder Torre Canne zum Hotelbezug für 4 Nächte.

5. Tag: „Land der Trulli“. Fahrt nach Locorotondo (runder Ort), auf das 7. - 9 Jh. v. Chr. zurückgehend. Urkundlich wurde es mit der Kirche San Giorgio erst 1195 zur Zeit der Staufer erwähnt. Mit seinen weiß gekalkten Häusern und den extrem schrägen Dächern zählt Locorotondo zu den schönsten Dörfern Italiens. Die sandfarbene Kuppelkirche ragt mit ihrem Glockenturm aus dem Altstadtkern heraus. Die Weine des Ortes gehören zu den besten der Region. Weiterfahrt nach Alberobello und Besichtigung der berühmten „Trulli“ (UNESCO-Kulturerbe). Diese einzigartigen runden Hirten- und Bauernhäuser bilden ein bemerkenswertes Stadtbild. Anschließend Fahrt zu den Grotten von Castellana (ca. 1,5 km lang), den größten Italiens, mit ihrer faszinierenden unterirdischen Welt aus Stalagtiten und Stalagmiten. Rückkehr über Ostuni, der „weißen Stadt Apuliens“, mit einem pittoresken Labyrinth aus Gassen und Stiegen, zurück zum Hotel.

6. Tag: Ausflug Bari und Matera. Besichtigung von Bari, der Hauptstadt und wichtigen Hafen- und Universitätsstadt an der Adria. Erste Siedlungsspuren Baris sind mehr als 4 000 Jahre alt. Bari hat eine wechselvolle Geschichte, erlebte aber ihre Blütezeit unter Friedrich II. Sehenswert ist die Basilika San Nicola, dem Gründungsbau der Bareser Romanik (12. Jh.), nördlich der Kathedrale San Sabino. Weiter geht es zur Felsenstadt Matera (UNESCO Kulturerbe). Besuch der Felsenkirchen und Wohnhöhlen (Sassi). In frühgeschichtlicher Zeit waren das sicher ganz komfortable Behausungen.  In den 1950er Jahren haben sich Künstler und Kreative angesiedelt, so dass sich heute ein ganz neues Stadtbild ergibt.

7. Tag: Fahrt gen Süden. Rundgang durch die Barockstadt Lecce und Besichtigung der Basilika Santa Croce, des Doms und des Teatro Romano. Weiterfahrt nach Otranto zum Besuch der romanischen Kathedrale Santa Annunziata und der Festung Castello Aragonese sowie der byzantinischen Kirche San Pietro und des Hypogäums von Torre Pinta.

8. Tag: Transfer zum Flughafen Brindisi, Verabschiedung und Rückflug.

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