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8 Tage ALBANIEN

Archäologische Schätze

8 Tage ALBANIEN

Archäologische Schätze

ÖK AL-11108

1. Tag: Linienflug nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens.  Treffen  mit  der  örtlichen  Reiseleitung und Transfer nach Durrës. Panorama-Fahrt und Hotelbezug für 1 Nacht. Anschließend Stadtführung. Der Hafen des antiken Dyrrhachium (im heutigen Durrës) gilt als Beginn der im 2. Jh. v. Chr. gebauten „Via Egnatia“, einer römischen Straße, die Rom mit Kostantinopel verbinden sollte und als Fortsetzung zur italienischen „Via Appia” auf dem Balkan diente. Die antike „Via Egnatia“ verlief durch Illyrien, Makedonien und Thrakien, die nun auf dem Gebiet der Staaten Albanien, Mazedonien, Griechenland und Türkei liegen.  Heute  ist  Durrës  der  wichtigste  Hafen  und die zweitgrößte Stadt des Landes. Besuch einiger wichtiger archäologischer Monumente, die Zeugnis über die glorreiche Vergangenheit der Stadt ablegen: die alten Stadtmauern, das römische Amphitheater und die Bäder, das Archäologische Museum, das byzantinische Forum und das osmanische Hamam. Abendessen im lokalen Restaurant.

2.  Tag:  Besichtigung  der  Stadt  Berat  (UNESCO), auch bekannt als „Stadt der Tausend Fenster“. Das historische Berat besteht aus den Vierteln Gorica und Mangalem, auf zwei Berghängen liegend, die vom Fluss Osrum durchtrennt werden, und dem Kalaja (Festungs-)Viertel, das auf der Spitze des Magalemi-Berges liegt und von einer Festungsmauer aus dem 4. Jh. v. Chr. umschlossen ist. In der Stadt gibt es mehrere sehr schön verzierte Moscheen aus dem 15. Jh. und eine große Zahl byzantinisch-orthodoxer Kirchen u. a. mit Fresken des bekannten Malers Onufri. Besuch der Festung und des Onufri-Ikonenmuseums in der alten Kathedrale der Burg. Weiterfahrt zur Ruinenstätte Apollonia, welche als ein südlicher Zweig der „Via Egnatia“ galt. Das antike Apollonia in Illyrien wurde im 6. Jh. v. Chr. von dorischen Siedlern aus Korfu und Korinth gegründet. Die Stadt erfuhr in römischen Zeiten eine Blüte. Sie war ein wichtiger Stützpunkt Cäsars während dessen Krieges mit Pompeji und erlangte auch in der frühen christlichen Geschichte Bedeutung. Besichtigung der Festungsmauer der Stadt, des Prytaneons, des Buleuterions, der großen und kleinen Stoa, des Odeons, des Theaters, des Nymphäums u. a. Weiterfahrt in die Küstenstadt Vlora – die zweitgrößte Hafenstadt Albaniens und wichtigstes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Südwesten des Landes. Hier wurde am 28. November 1912 die Unabhängigkeit Albaniens verkündet. Hotelbezug in Vlora für 1 Nacht.

3. Tag: Fahrt zu den Ruinen der antiken Amantia, einer typisch illyrischen Höhensiedlung, die im 4. Jh. v. Chr. vielleicht von den Taulantiern begründet wurde und entwickelte sich wegen der strategisch günstigen Lage schnell zu einem prosperierenden urbanen Zentrum. Besuch der Ausgrabungen: Mauern, Akropolis und Stadion – das einzige in Albanien. Weiterfahrt zum Nationalpark Llogara auf dem Weg durch die Wälder, den einst Cäsar mit seinen Truppen einschlug, um in das antike Apollonia zu gelangen und seinen Rivalen Pompeius zu bekämpfen. Der Küstenabschnitt, an dem Cäsars Truppen landeten, ist heute der lange, weiße  Strand  von  Palase,  der  unverändert  wirkt. Dabei wird deutlich, welchen steilen Aufstieg Cäsar mit seinen Truppen über die Berge machen musste, um die unwirtliche Karaburun-Halbinsel zu durchqueren und den sicheren Hafen von Orikum zu erreichen. Die Albanische Ionische Riviera, „das letzte Geheimnis Europas“, zieht sich von Vlora nach Saranda im Südwesten Albaniens und ist der wohl schönste Teil der albanischen Küste und der gesamten Ionischen See. Die Straße verläuft durch eine atemberaubende Szenerie, die Berge erheben sich dramatisch von der Küste und die tiefblaue See schimmert im Sonnenlicht. Fahrt zum Hotelbezug in Saranda für 2 Nächte. Abendessen im örtlichen Fischrestaurant.

4. Tag: Ausflug in den Nationalpark Butrint zur Besichtigung der gut erhaltenen Ruinen der antiken Stadt Butrint, in der zahlreiche Kulturen ihre Spuren hinterließen: Griechen, Römer, Byzantiner, Slawen, Normannen, Venezianer u. a. Besichtigung der Archäologischen Zone und des Venizeanischen Kastells mit dem Archäologischen Museum. Der Nationalpark,  mit  unberührter  Vegetation  und  dem Butrintsee, ist durch den natürlichen Vivar-Kanal mit dem Ionischen Meer verbunden. Die Feuchtgebiete rund um den See sind Lebensraum für verschiedene Tiere und Meeresspezien, die vom Aussterben bedroht sind. Anschließend Besuch der Kirche von Mesopotam und Rückkehr nach Saranda. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Abendessen im örtlichen Restaurant.

5. Tag: Fahrt zum Besuch des „Blauen Auges“. Die so bezeichnete Karstquelle liegt inmitten schöner und unberührter Natur. Der helle Kalkstein rund um die Quelle verleiht dem Wasser bei direktem Sonnenlicht eine  tiefblaue  Farbe,  die  der  Quelle  ihren  Namen gab.  Nächster  Halt  sind,  bei  Dropull,  die  Ruinen des Theaters von Hadrianopolis, einer weiteren bedeutenden   griechisch-römischen   Stadt,   in   der noch Teile des Aquädukts und Reste von Kirchen zu sehen sind. Anschließend Fahrt zum Dorf Labova e Kriqit. Besichtigung der Marienkirche, einer der ältesten orthodoxen Kirchen Albaniens, im 6. Jh. von Kaiser Justinian gestiftet, der sie mit einer Reliquie des heiligen Kreuzes ausstattete und so zu einem wichtigen Wallfahrtsort machte. Die Innenwände der Kirche sind mit Fresken bemalt. In ihrer heutigen Form ist die Kirche überwiegend aus dem 13. Jh. Besonders beeindruckend ist, dass dies die einzige orthodoxe Kirche mit barocken Stilelementen ist. Weiterfahrt nach Gjirokastra und Hotelbezug für 1 Nacht. Anschließend Spaziergang durch die UNESCO Zone.

6.  Tag:  Gjirokastra  wird  auch  „Stadt  der  Steine“ genannt   und   hat   Hunderte   Häuser   im   Stil   der „Balkanarchitektur“ mit ihren typischen Steindächern, hölzernen Balkonen und weißgewaschenen Steinwänden. Dominiert von seiner riesigen Burg ist Gjirokastra eine beinahe magische Stadt mit bewegter Vergangenheit. Von feudaler Festung über osmanisches Juwel bis zu italienischer Kolonie hat die Stadt viele Herrscher gekannt und Dichter, Schriftsteller sowie Künstler inspiriert. Besuch der Burg aus dem 13. Jh. und des im 19. Jh. erbauten Wohnhauses einer damals wohlhabenden Familie, der mit einem Türkischen Kaffee abgerundet wird. Unterwegs Besuch der Ruinen der antiken Stätte Byllis. Diese war  zur  paläo-christlichen  Zeit  eine  sehr  wichtige Stadt und beherbergt  die wohl schönsten Mosaike der Region, die sich allesamt in christlichen Basiliken befinden. Nächster Halt ist das orthodoxe Kloster von Ardenica. Es wurde 1282 vom Herrscher von Byzanz nach dem Sieg gegen die Angevinen erbaut. Im Kloster heiratete im Jahre 1451 der albanische Fürst und Nationalheld Skanderbeg. Die Kirche St. Marien innerhalb des Klosters enthält einige Fresken der Brüder Kostantin und Athanasos Zografi. Weiterfahrt nach Tirana und Panorama-Fahrt. Anschließend Hotelbezug für 2 Nächte.

7. Tag: Stadtbesichtigung in Tirana. Die erst 1920 zur Hauptstadt ernannte Stadt ist heute das Zentrum des Landes. Vom zentralen Platz „Sheshi Skanderbeg“ erreicht man zu Fuß zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Die Umgebung Tiranas ist seit der Alterszeit bewohnt. Die ältesten Funde auf Stadtgebiet stammen aus der Römerzeit. Besuch der Et’hem Bey Moschee und des Nationalhistorischen Museums. Auf der Fahrt Richtung Kruja Besuch des Mosaiks von Tirana. Fahrt nach Kruja. „Kruja ist eine eigenwillige Stadt, wie auf einem Haufen gelegen, rund um seinen Bazar.“ Besuch der restaurierten Burg und Zitadelle, die eng verbunden sind mit der Legende des Helden, der fast 25 Jahre gegen die Türken kämpfte. Das Skanderbeg Museum liegt in der Burg und wurde zu Ehren des Nationalhelden errichtet. Skanderbeg stammte aus dieser Gegend und Kruja war ein strategischer Ort des anti-osmanischen Widerstands. Der restaurierte mittelalterliche Bazar wirkt typisch orientalisch mit seinen vielen Farben und überquellenden Waren. Die Zitadelle umschließt auch das restaurierte Haus des Paschas von Kruja aus der osmanischen Zeit, welches das Ethnographische Museum beherbergt. Rückkehr nach Tirana und Abendessen im örtlichen Restaurant.

8. Tag: Besuch des Archäologischen Museums. Spaziergang über den Boulevard „Martyrer der Nation“ und den ehemaligen „Blloku“-Bereich – die von der Bevölkerung nicht betretbare Residenz von Mitgliedern des albanisch-kommunistischen Politbüros. Unter den erhaltenen Villen beherbergt das Gebiet die ehemalige Residenz des albanischen kommunistischen Führers Enver Hoxha. Heute ist der „Blloku“ ein exklusiver Bereich, weithin bekannt als Unterhaltungs- und Einkaufsziel mit seinen vielen Bars, Restaurants, Nachtclubs und Boutiquen. Anschließend Transfer zum Flughafen Tirana und Rückflug.

 

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