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15 Tage NAMIBIA

Höhepunkte Namibias

15 Tage NAMIBIA

Höhepunkte Namibias


ÖK NAM-11615

 

1. Tag: Flug nach Windhoek.

2. Tag: Ankunft am Hosea Kutako Flughafen in Windhoek. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt. Zu sehen sind die verschiedenen Kolonialbauten aus der Gründerzeit, wie z. B. die Christuskirche, die Alte Feste und der Regierungssitz, auch Tintenpalast genannt. Anschließend Besuch einer Diamantenfirma um einen tiefen Einblick in die Herstellung eines namibischen Diamanten zu bekommen. Dieser Stein besitzt die höchste Qualität aller Diamanten der Welt und ist schon seit der Kolonialzeit das Haupteinkommen Namibias. Hier kann die Vielfalt des Schmucks begutachtet werden, welcher nicht nur aus Diamanten besteht, sondern auch aus dem sehr wertvollen Tanzanit hergestellt wird. Danach Fahrt in den Stadtteil Katutura, das Township und ehemalige Ghetto der schwarzafrikanischen Mitbürger Windhoeks. Bei einer Tour durch das Township Besuch des Selbsthilfeprojekt Penduka. Hier verkaufen Frauen ihre in Eigenregie hergestellten Handarbeiten. Außerdem geht es noch zum Bishop Kameeta Kindergarten. Der Kindergarten wird von Frau Anna Frederick geleitet, welche sich unermüdlich für die Erziehung, Ernährung, Gesundheit, Schul- und Vorschulausbildung und auch für die kirchliche Erziehung von verwaisten Kindern, oder Kindern, welche keinerlei Unterstützung von verarmten Eltern genießen, einsetzt. Der Nachmittag steht dann noch für einen Stadtbummel und Einkäufe zur Verfügung. Anschließend Transfer zum Zimmerbezug im Safari Court Hotel für 1 Nacht.

3. Tag: Fahrt in den Süden Namibias. Südlich von Rehoboth wird der Wendekreis des Steinbocks überquert. Mittags Ankunft in der Auob Country Lodge inmitten einem ehemaligen, wichtigen Karakul-Zuchtgebiet. Über Jahrzehnte waren die Felle der Karakulschafe, nach den Diamanten das wichtigste Ausfuhrprodukt Namibias. Fakultativ: Möglichkeit am späten Nachmittag an einer Fahrt durch die roten Dünen der Kalahari teilzunehmen. Während eines „Sundowners“ (Getränk) auf einer Düne ist der einzigartige Sonnenuntergang in der Kalahari zu beobachten. Danach Rückkehr zur Lodge.

4. Tag: Weiterfahrt in Richtung Westen. Besuch des OAHERA Kulturelles Zentrum. Gelegenheit allerlei handgefertigte Souvenirs zu erstehen. Anschließend geht es den Tsaris Pass hinunter und weiter zur Unterkunft in der Umgebung des Sossusvleis. Zimmerbezug für 1 Nacht in der Hammerstein Lodge. Am Nachmittag Teilnahme an einer Katzentour, wobei Geparden, ein Leopard und ein Rotluchs zu sehen sein werden.

5. Tag: In den kühlen Morgenstunden, Fahrt zum Sossusvlei, einer riesigen Lehmbodensenke, die von den höchsten Dünen der Welt umringt ist. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von blass gelb bis zu leuchtenden Rot- und Orangetönen. Möglichkeit auf eine dieser hohen Dünen hinaufzusteigen. Diese Dünenlandschaft lässt den Besucher in eine Welt ohne Zeit versinken. Fahrt mit Allradfahrzeugen in das Herz der Dünenlandschaft. Anschließender Besuch des Sesriem Canyons, wo der Tsauchab-Fluss über Millionen Jahre eine tiefe Schlucht in die Sand-, Kies- und Konglomeratschichten des Namib Randes gegraben hat. Anschließend geht es zurück zur Namib Desert Lodge. Zimmerbezug für 1 Nacht. Am Nachmittag Naturrundfahrt zum Sonnenuntergang bei den Versteinerten Dünen mit  einem kühlen Getränk, während die Sonne am Horizont verschwindet. Danach Rückkehr zur Unterkunft.

6. Tag: Fahrt durch den Namib Naukluft Park. Es geht durch den Gaub Pass und den Kuiseb Canyon. Die Flussabschnitte mit ihren Felswänden, dem im Tagesablauf wechselndem Farbspiel, der Ufer- und Talbodenvegetation, mit ihren Höhlen und Kolken gehören zu den Landschaften, die man als Namibia Reisender nicht versäumen sollte. Am Nachmittag Ankunft in Swakopmund. Das Stadtbild des rund 30 000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Swakopmund ist heute ein beliebtes Seebad mit vielen touristischen Attraktionen und angenehmem Klima im Sommer. Kleine Stadtrundfahrt mit Besuch des  Leuchtturmes und des alten Posthauses. Danach Zimmerbezug im Hotel Schweizerhaus für 2 Nächte.

7. Tag: Morgens Fahrt nach Walvis Bay. Während einer Katamaran Bootsfahrt ist die wunderschöne Kombination aus Ozean und Dünen von Walvis Bay bis Sandwich Harbour zu entdecken. Mit dem Boot geht es in Walvis Bay los, am Hafen vorbei bis zur Guano Insel. Von hieraus kreuzt man durch die Lagune, wo neugierige Seehunde an Bord kommen, um mit Fisch gefüttert zu werden. Weiter geht es bis zum Pelican Point, wo eine große Pelzrobbenkolonie zu sehen ist. In der Regel lassen sich viele Delfine und Pelikane während der Fahrt beobachten. Um den Ausflug abzurunden, werden an Bord frische Walvis Bay Austern, Snacks und kalte Getränke gereicht. Rückkehr zum Walvis Bay Yacht Club. Von dort Gelegenheit zur Erkundung der Walvis Bay Lagune und danach kleine Stadtrundfahrt durch Walvis Bay. Anschließend Rückfahrt nach Swakopmund. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Fakultativ: Möglichkeit einen Flug über die Skelettküste zu buchen, die vom Guide vor Ort organisiert werden kann. Abendessen in einem Swakopmunder Restaurant.

8. Tag: Von Swakopmund Fahrt in nördlicher Richtung entlang der Küste mit ihren Flechtenfeldern und Salzgewinnungs-Pfannen. Über Henties Bay, am majestätischen Brandberg Massiv - der höchsten Erhebung Namibias - und dem ehemaligen Minenort Uis vorbei ins szenenreiche Damaraland. Dieses Gebiet verkörpert die geologisch artenreichste Landschaft, die Namibia vorzuweisen hat und bildet weiterhin das Überlebensgebiet des Wüstenelefanten, schwarzen Nashorns und einer Reihe frei lebender Antilopenarten. Besuch des  Verbrannten Berges und der Orgelpfeifen, welche sich im Damaraland befinden. Weiter nach Twyfelfontein, Namibias einziges Weltkulturerbe, das nach seiner „zweifelhaften Quelle” benannt wurde. Die prähistorischen Felsenkunst-Galerien von Twyfelfontein sind eine wahre Schatztruhe an Felsgravierungen. Anschließend Fahrt zum Zimmerbezug in der Twyfelfontein Country Lodge für 1 Nacht.

9. Tag: Am Morgen Besuch des „Living Museum of the Damara“, das erste traditionelle Damara - Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Im Lebenden Museum der Damara wurde zum ersten Mal überhaupt der Versuch gestartet, die „verlorene Kultur“ der Damara zu rekonstruieren. Anschließend Fahrt zum Etosha Nationalpark. Auf dem Weg Besuch des Versteinerten Waldes. Hier sind von urzeitlichen Fluten bis zu 30 m lange Baumstämme angeschwemmt worden und im Laufe der Jahrmillionen versteinert. Das Alter dieser fossilen Baumstämme wird auf 200 Mio. Jahre geschätzt. Anschließend geht es weiter in den Etosha Nationalpark. Am Nachmittag erste Pirschfahrt mit dem Guide im Reisebus. Viele Wildarten, die typisch für die Savannen-Ebenen Afrikas sind, finden sich hier in großer Zahl. Außerdem kann man mit Glück Löwen, Leoparden und Geparden beobachten und am frühen Morgen oder am späten Abend Hyänen und Schakale durch die Gegend streifen sehen. Kurz vor Sonnenuntergang Fahrt zum Zimmerbezug für 2 Nächte im Okaukuejo Camp am südlichen Eingang des Parks gelegen. Hier können abends noch die Tiere an der beleuchteten Wasserstelle beobachten werden. Zu den Besuchern dort gehören Elefanten, Löwen und schwarze Nashörner.

10. Tag: Ganztägige Wildbeobachtungsfahrten im Etosha Nationalpark im Reisebus. Die mehr als 22 000 km² des Parks umfassen eine große Vielzahl an Landschaften und Lebensräumen. Hier kann man fast alle Säugetier-, Reptilien- und Insektenarten des südlichen Afrikas antreffen, einschließlich Hunderter von Vogelarten, die während der afrikanischen Sommermonate durch Zugvögel ergänzt werden. Diese Wildbeobachtungsfahrt führt zu den verschiedensten Wasserstellen, um zu beobachten, wie das Wild allmählich an die Tränke zieht, trinkt und dabei aufmerksam um sich peilt. Vor Sonnenuntergang Rückfahrt zur Unterkunft.

11. Tag: Heute geht die Fahrt quer durch den Etosha Nationalpark bis auf die Ostseite. Unterwegs Halt an mehreren der Wasserstellen, wo die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt in der freien Natur beobachtet werden kann. Etosha wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Der Park ist Heimat von vier der „Big Five“ - Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn. Die Wasserlöcher des Parks unterstützen eine Vielfalt von Säugetieren und Vögeln, darunter Arten wie Schwarzgesicht- Impala, Geparden und Namibias kleinste Antilope, das Damara Dik-Dik. Nachmittags Rückfahrt durch das Von Lindequist Tor zur Mokuti Etosha Lodge, die sich an der Ostseite des Nationalparks befindet. Zimmerbezug für 1 Nacht.

12. Tag: Besuch des heimatkundlichen Museums von Tsumeb, welches auf beeindruckende Weise über die Wunderwelt der Minerale und Kristalle informiert. Anschließend Weiterfahrt zum Waterberg Plateau Park, einem ca. 400 km² großen Naturschutzgebiet, in dem bedrohte Tierarten wie Breit- und Spitzmaul- Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen sowie Streifengnus angesiedelt wurden. Das Waterberg Plateau erhebt sich rund 200 m aus der umgebenden Ebene. Das Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein. Niederschläge sickern durch das durchlässige Gestein und treffen unten auf eine wasserundurchlässige Tonschicht. Während es oben auf dem Plateau sehr trocken ist, gibt es am Fuße viel Oberflächenwasser und kräftige permanente Quellen. Die Vegetation ist darum hier vergleichsweise üppig und grün und besonders artenreich. Möglichkeit zu einer Wanderung oder fakultativ: Naturrundfahrt auf dem Plateau. Anschließend Fahrt zum Zimmerbezug im Waterberg Camp für 1 Nacht.

13. Tag: Fahrt zurück nach Windhoek, Namibias Hauptstadt. Auf dem Weg Besuch des Marktes der Kavango Holzschnitzer in Okahandja. Gelegenheit schönen Mitbringsel aus Kiaat oder anderen Hölzern aus Namibia zu erwerben. Anschließend Weiterfahrt zum Zimmerbezug im Midgard Coutry Estate für 1 Nacht. Am späten Nachmittag Hilltop Sonnenuntergangsfahrt. Durch das Swakop Flussbett geht es direkt auf den Hügel, von wo aus ein spektakulärer namibischer Sonnenuntergang beobachtet werden kann. Die Fahrt dauert ca. 20 Min. und nach dem Sonnenuntergang geht es zurück zur Lodge. Snacks und Getränke gibt es auf dem Hügel.

14. Tag: Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zum Bummeln über die Independence Avenue oder zur Besichtigung des Meteoriten-Brunnen. Die hier zu einem bizarren Kunstwerk versammelten schwarzen Bruchstücke gingen als Meteoritenregen vor etwa 600 Mio. Jahren in der Region von Gibeon nieder. Für Kunst- und Kulturliebhaber sind die National Art Gallery, das Alte Feste Museum, das Geological Survey Museum, das Transnamib Railway Museum und/oder das Owela Museum zu besichtigen. Rechtzeitiger Transfer zum Flughafen, Verabschiedung und Rückflug.

15. Tag: Ankunft in Deutschland.

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